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	<title>Strategy &#8211; HÜ Brand &amp; Business Development</title>
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	<description>Brand Leadership &#38; Business Development</description>
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	<title>Strategy &#8211; HÜ Brand &amp; Business Development</title>
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		<title>Celebrity Marketing: Heute Longines, morgen Jaeger-LeCoultre.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pamhuegli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 13:13:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Insights]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich freue mich immer sehr, wenn ich meine Perspektive zu Markenführung und Brand Leadership in Medien einbringen darf. In der NZZ vom 2. Juni 2026 durfte ich den Fall rund um Henry Cavill, Longines und Jaeger-LeCoultre einordnen und darüber sprechen, weshalb Celebrity Marketing heute nichts mehr mit Marken-Ambassadoren (wir erinnern uns an George Clooney und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich immer sehr, wenn ich meine Perspektive zu Markenführung und Brand Leadership in Medien einbringen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der NZZ vom 2. Juni 2026 durfte ich den Fall rund um Henry Cavill, Longines und Jaeger-LeCoultre einordnen und darüber sprechen, weshalb Celebrity Marketing heute nichts mehr mit Marken-Ambassadoren  (wir erinnern uns an George Clooney und Cindy Crawford für Omega) zu tun haben.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2026/06/Seiten_22_23_Neue_Zuercher_Zeitung_2026-06-02.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Seiten_22_23_Neue_Zürcher_Zeitung_2026-06-02."></object><a id="wp-block-file--media-52f7bcc5-d562-4d30-a665-60926082299c" href="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2026/06/Seiten_22_23_Neue_Zuercher_Zeitung_2026-06-02.pdf">Seiten_22_23_Neue_Zürcher_Zeitung_2026-06-02</a><a href="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2026/06/Seiten_22_23_Neue_Zuercher_Zeitung_2026-06-02.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-52f7bcc5-d562-4d30-a665-60926082299c">Herunterladen</a></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Vintage boomt – aber wie lange noch?</title>
		<link>https://hue-gli.ch/2025/vintage-boomt-aber-wie-lange-noch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pamhuegli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 15:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zürich gibt es kaum ein Viertel ohne Vintage-Shops. Vor allem bei Jungen gilt die Mode als profitabel – aber können all diese Läden wirklich überleben? Der Original-Artikel vom 6. Oktober 2025 im 20 Minuten von Josephine Schertenleib hier Pam Hügli, Markenexpertin und Dozentin an der Zürcher Hochschule für Wirtschaft (HWZ), sagt: Der Trend kann [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="980" height="1024" src="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/10/Vintage-980x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1708" srcset="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/10/Vintage-980x1024.jpg 980w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/10/Vintage-287x300.jpg 287w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/10/Vintage-768x802.jpg 768w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/10/Vintage-1470x1536.jpg 1470w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/10/Vintage-1960x2048.jpg 1960w" sizes="(max-width: 980px) 100vw, 980px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In Zürich gibt es kaum ein Viertel ohne Vintage-Shops. Vor allem bei Jungen gilt die Mode als profitabel – aber können all diese Läden wirklich überleben?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Der Original-Artikel vom 6. Oktober 2025 im 20 Minuten von Josephine Schertenleib <a href="https://www.20min.ch/story/expertin-klaert-auf-vintage-boomt-aber-wie-lange-noch-103420042" rel="nofollow noopener" target="_blank"><strong>hier</strong></a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Pam Hügli, Markenexpertin und Dozentin an der Zürcher Hochschule für Wirtschaft (HWZ), sagt: Der Trend kann tatsächlich nachhaltig sein – wenn man ihn auch bewusst lebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darum gehts:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Vintage-Mode ist sehr beliebt, besonders bei jungen Menschen.</strong></li>



<li><strong>Markenexpertin und Dozentin an der Zürcher Hochschule für Wirtschaft (HWZ) Pam Hügli sieht darin einen nachhaltigen Trend.</strong></li>



<li><strong>Sie ermöglicht Individualität und eine Haltung gegen Überkonsum.</strong></li>



<li><strong>Besonders junge Unternehmer finden im Vintage-Geschäft grosse Chancen.<br>Vintage ist längst mehr als ein Schlagwort in der Modebranche – es ist Teil des Alltags geworden: Wer ein paar Minuten durch Zürich spaziert, entdeckt fast zwangsläufig einen der vielen versteckten Vintage-Concept-Stores: mal mit klassischer Markenkleidung vergangener Jahrzehnte, mal mit sorgfältig kuratierten Einzelstücken, die wie neu wirken.</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auffällig ist dabei, dass viele junge Menschen dem Hype nicht nur folgen, sondern auch selber in das Geschäft einsteigen. Manche verkaufen aktiv auf Plattformen wie Depop oder Marko, andere haben bereits eigene Läden eröffnet oder Vintage-Events organisiert.<br>Doch mit all den neuen Secondhand-Stores stellt sich die Frage: Wie nachhaltig ist der Verkauf von Vintage-Mode wirklich? Und was passiert, wenn der Trend doch wieder abflachen sollte?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>«Ausdruck von Individualität, Stil und Kreativität»</strong><br>Der Boom rund um Vintage-Mode ist auch der Markenexpertin Pam Hügli nicht entgangen – und für sie ergibt er durchaus Sinn: «Vintage-Mode bedient mehrere Bedürfnisse gleichzeitig: Sie ist Ausdruck von Individualität, Stil und Kreativität – und gleichzeitig eine Möglichkeit, um sich gegen Überkonsum und Umweltverschmutzung zu positionieren», sagt sie zu 20 Minuten.<br>Genau darin erkennt Hügli auch das Potenzial dieses Trends: «Ein nachhaltiger Trend setzt voraus, dass man sich mit ihm auseinandersetzt – wie es hier der Fall ist.» Es gehe nicht bloss um einen Hype auf Social Media, sondern oft auch um einen bewussteren Umgang mit Material, Umwelt und Ästhetik – kurz: «um Mode mit Haltung».</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Zeit gelte als «Age of Average» oder «Sea of Sameness» – also eine Welt, in der vieles gleich aussieht. Laut Hügli bietet Vintage-Mode die Chance, sich vom Durchschnitt abzuheben.<br>Schweiz: 40&#8217;000 Tonnen Kleider im Abfall</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schweiz landen jährlich rund 60&#8217;000 Tonnen Altkleider bei Sammelstellen – weitere 40&#8217;000 Tonnen im Abfall. Für die Entsorgung sind die Kantone zuständig, die Aufgabe wird aber meist an Gemeinden und von diesen wiederum an private Sammelorganisationen wie Texaid oder Tell-Tex übertragen.<br>Die Folge: «Ein grosser Teil der gesammelten Altkleider wird ins Ausland verkauft», sagt Mirjam Matti Gähwiler, Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Textiles.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem 2024 gegründeten Verein Fabric Loop will der Textilverband ein einheitliches Kreislaufsystem etablieren. Geplant ist, Sammlung, Sortierung, Reparatur und Recycling zentral zu koordinieren, damit unter anderem mehr Textilien im Inland bleiben. «Dabei sollen auch Materialien wie Bettwäsche oder Vorhänge oder Berufskleidung berücksichtigt werden», sagt Matti Gähwiler. Die seien bisher nämlich kaum gesammelt worden, eigneten sich aber gut fürs Recycling.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viele Chancen für junge Unternehmer</strong><br>Besonders für junge Menschen, die ins Vintage-Business einsteigen, sieht Hügli grosse Möglichkeiten: «Sie bringen frische Perspektiven und den Mut mit, kreative Konzepte auszuprobieren.» Und: Dank ihrer digitalen Kompetenzen seien sie nicht nur auf stationäre Läden angewiesen, sondern könnten auch attraktive Online-Shops aufbauen. «Da Junge ja selbst Teil der Zielgruppe sind, treffen sie auch oft sprachlich und ästhetisch den richtigen Ton, um Vertrauen aufzubauen.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Marketing reiche es nämlich nicht, bloss mit Schlagworten wie «Nachhaltigkeit» oder «Individualität» zu werben. «Erfolgreich sind jene, die diese Werte mit Leben füllen – durch persönliche Motivation, authentisches Storytelling und klare Haltung», erklärt Hügli. Für die Markenexpertin ist also klar: «Auch wenn der Aufbau eines Shops für junge Menschen oft Geduld und die Überwindung finanzieller Hürden verlangt, bieten sich für sie spannende Perspektiven.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@atinaw?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText" rel="nofollow noopener" target="_blank"><strong><em>fatemeh habibyar</em></strong></a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/ein-paar-schuhe-die-auf-einem-tisch-neben-einem-seil-sitzen-99ug0dVDTqU?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText" rel="nofollow noopener" target="_blank"><strong><em>Unsplash</em></strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>«Wer als Marke Haltung zeigen will, findet im Frauenfussball den richtigen Raum»</title>
		<link>https://hue-gli.ch/2025/frauenfussball-wo-marken-haltung-zeigen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pamhuegli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 09:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brand Leadership]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategy]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Heim-EM der Frauen ist mehr als ein Sportevent, sie ist ein Resonanzraum für Marken, die Haltung zeigen wollen. Pam Hügli, Co-Studiengangsleiterin CAS Brand Leadership HWZ erklärt, warum Sponsoring im Frauenfussball nicht bei Logos aufhören darf, wieso Sichtbarkeit mit Verantwortung einhergeht – und weshalb gerade hier Platz für echtes Storytelling, strategische Positionierung und gesellschaftlichen Wandel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="597" src="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/08/1752059388534-1-1024x597.jpg" alt="" class="wp-image-1638" srcset="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/08/1752059388534-1-1024x597.jpg 1024w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/08/1752059388534-1-300x175.jpg 300w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/08/1752059388534-1-768x448.jpg 768w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/08/1752059388534-1-1536x896.jpg 1536w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2025/08/1752059388534-1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Heim-EM der Frauen ist mehr als ein Sportevent, sie ist ein Resonanzraum für Marken, die Haltung zeigen wollen. Pam Hügli, Co-Studiengangsleiterin CAS Brand Leadership HWZ erklärt, warum Sponsoring im Frauenfussball nicht bei Logos aufhören darf, wieso Sichtbarkeit mit Verantwortung einhergeht – und weshalb gerade hier Platz für echtes Storytelling, strategische Positionierung und gesellschaftlichen Wandel ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Dieses Interview ist Teil einer Content-Reihe zur UEFA Women’s EURO 2025. Als Hochschule möchten wir Themen wie Chancengleichheit und Sichtbarkeit von Frauen nicht nur in der Bildung, sondern auch darüber hinaus mehr Aufmerksamkeit schenken.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pam, die Heim-EM ist in vollem Gange. Ein grosses Ereignis für den Schweizer Sport, aber auch für die Markenwelt. Wie persönlich interessiert bist du eigentlich am Frauenfussball und was bedeutet dir diese EM?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte früher eine Saisonkarte vom FC Aarau. Fussball hat mich schon als Jugendliche gepackt, damals allerdings die Herren, anderes gab es ja noch nicht grossartig. Ehrlich gesagt: beim Frauen-Fussball musste ich mich selber zuerst etwas «einspielen». Aber jetzt sehe ich das enorme Potenzial, sportlich wie gesellschaftlich. Und die Aufmerksamkeit wächst, nicht zuletzt dank grosser Marken, die nicht nur sponsern, sondern Sichtbarkeit schaffen. Und das ist entscheidend. Denn was sichtbar ist, wird auch ernst genommen. Das freut mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir auf die Vielzahl von Logos und Sponsoren blicken: Wie bewertest du die aktuelle Entwicklung des Sponsorings im Frauenfussball, gerade bei solchen Grossanlässen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Endlich bewegen sich die Budgets dorthin, wo die Begeisterung schon lange ist. Und das ist gut so. Aber: Ein Logo auf dem Trikot macht noch keine gute Markenführung. Sponsoring ist kein Ablasshandel, sondern eine strategische Entscheidung. Wer mitmacht, muss sich zeigen, nicht nur zahlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was macht den Frauenfussball für Brands heute so interessant? Gibt es andere Werte oder Emotionen, die hier besonders gut greifen?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Authentizität. Aufbruch. Identifikation. Frauenfussball bringt andere Geschichten auf den Platz: weniger Glamour, mehr Bodenhaftung. Wer eine Marke mit Haltung will, findet hier einen echten Resonanzraum. Es geht nicht um Hochglanz, sondern um Relevanz.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Pam Hügli, Co-Studiengangsleiterin CAS Brand Leadership HWZ</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche strategischen Überlegungen spielen mit, wenn sich Marken für ein Engagement bei der Frauen-EM entscheiden? Was spricht aus ihrer Sicht für ein Investment?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz einfach: Wer morgen noch im Relevant-Set sein will, muss heute beweisen, wofür er steht. Die Frauen-EM bietet ein Umfeld, das Werte wie Gleichstellung, Vielfalt und Community nicht nur behauptet, sondern lebt. Und genau das wird für Marken zunehmend entscheidend.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Frauen-EM steht im Vergleich zur Männer-EM oder Olympia oft im Schatten – bietet aber auch andere Chancen. Welche siehst du hier konkret für Brands?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Frauen-EM ist ein gutes Testfeld für Marken, die nicht nur reagieren, sondern antizipieren. Hier können sie nicht auf bestehende Drehbücher zurückgreifen, sondern müssen selber schreiben. Das schafft Raum für echte Innovation: in der Ansprache, im Storytelling, im Format. Und: Die Spielregeln sind offener. Weniger Erwartungen, weniger mediale Überfrachtung und mehr Freiheit, eigene Akzente zu setzen. Wer hier mit klarem Profil auftritt, wird nicht nur gesehen, sondern auch erinnert. Denn im weniger besetzten Raum wird jede Entscheidung sichtbarer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit AXA, Visa, Heineken oder Adidas sind starke Player dabei. Welche Markenstrategien erkennst du hinter solchen Engagements? Und woran erkennt man ein glaubwürdiges Sponsoring?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Marken setzen nicht auf Sichtbarkeit um jeden Preis, sie setzen auf strategische Stimmigkeit. Bei <a href="https://www.axa.ch/de/landingpage/uefa-womens-euro-2025.html" rel="nofollow noopener" target="_blank">AXA</a> zum Beispiel ist das Engagement im Frauenfussball Teil einer klaren Gleichstellungsagenda. Sie sprechen nicht nur über Female Empowerment, sie investieren systematisch in die Förderung von Frauen, im Sport wie im Berufsleben. Visa positioniert sich als Enabler. Ihre Sponsoringstrategie zieht sich durch vom globalen Payment-Partner der UEFA Women’s Football bis hin zu Programmen, die gezielt Spielerinnen und Unternehmerinnen fördern. Hier wird Sponsoring als Infrastruktur verstanden, nicht als Plakatfläche. Glaubwürdig wird das Ganze, wenn Marken nicht nur mit dem Spot dabei sind, sondern mit einem Purpose. Wenn das Engagement mit den eigenen Werten synchronisiert ist und man merkt: Sie tun das, weil sie etwas bewegen wollen, nicht weil es gerade gut klingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unterscheidet sich die Tonalität oder Inszenierung dieser Brands bei der Frauen-EM merklich von ihren sonstigen Kampagnen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, im besten Fall. Weniger Pathos, mehr Nähe. Ich beobachte, dass Marken im Umfeld des Frauenfussballs mutiger, menschlicher, nahbarer kommunizieren. Das tut vielen gut. Und es wirkt, gerade bei den jüngeren Zielgruppen, die kein Interesse mehr an aufgesetztem Heldentum haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es aus deiner Sicht gelungene Beispiele, wo Sponsoring über Logo-Platzierung hinausgeht – wo wirklich Purpose oder Markenhaltung sichtbar wird?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Absolut. Visa etwa hat mit der «Team Visa» Initiative ein langfristiges Förderprogramm geschaffen, das gezielt Spielerinnen unterstützt: finanziell, medial und durch Mentoring. Zur UEFA Women’s Euro 2022 haben sie zusätzlich Preisgelder für den «Player of the Match» gestiftet, ein starkes Zeichen für Wertschätzung und Gleichbehandlung. Das ist kein «Nice to have», sondern eine klare strategische Botschaft. Heineken wiederum hat mit der «Cheers to All Fans» Kampagne gezielt Geschlechterklischees im Fussball adressiert. Sie haben nicht nur Frauen im Stadion gezeigt, sondern auch Männer, die emotional beim Frauenmatch mitfiebern und damit Rollenbilder umgedreht. Das ist mutig, augenzwinkernd und markenkonform zugleich. Wenn Sponsoring zum Content wird (und nicht zur reinen Präsenz), dann entsteht echte Wirkung. Und genau da wird Purpose sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was kann man als Brand Leader ganz konkret vom Engagement im Frauenfussball lernen – auch über das Thema Sponsoring hinaus?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mut zur Positionierung. Und Konsequenz in der Umsetzung. Wer Frauenfussball unterstützt, zeigt, dass er Wandel nicht nur beklatscht, sondern gestaltet. Das braucht strategisches Denken und ein bisschen Rückgrat. Beides ist in der Markenführung dringend gefragt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn du einen Brand coachen würdest, der über ein Engagement im Frauenfussball nachdenkt: Was wäre dein wichtigster Rat?</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>«Tu’s. Aber nicht halbherzig. Wer sich engagiert, sollte das mit Überzeugung tun, nicht aus Opportunismus. Das Publikum merkt den Unterschied. Und das gilt nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Markt.»</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Pam Hügli, Co-Studiengangsleiterin CAS Brand Leadership HWZ</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das Original-Interview findet sich <a href="https://fh-hwz.ch/news/wer-als-marke-haltung-zeigen-will-findet-im-frauenfussball-den-richtigen-raum" rel="nofollow noopener" target="_blank"><strong>hier</strong></a></em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Purpose Driven Marketing: War Oliviero Toscani mit Benetton ein extremer Vorreiter?</title>
		<link>https://hue-gli.ch/2024/war-oliviero-toscani-mit-benetton-ein-vorreiter-von-purpose-driven-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pamhuegli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 08:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Sales]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein gestriger Besuch der Toscani Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich hat mich zum Nachdenken angeregt: Würden die Sujets von damals heute immer noch so kontrovers diskutiert? Toscani definiert Provokation nicht nur als negativ. Im Gegenteil, aus seiner Sicht rüttelt sie auf und macht manche Dinge erst sichtbar für die breite Öffentlichkeit. Er meinte einst [&#8230;]]]></description>
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<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"> <span dir="ltr">Mein gestriger Besuch der Toscani Ausstellung im <a class="app-aware-link " href="https://www.linkedin.com/company/museumgestaltung/" target="_self" data-test-app-aware-link="" rel="nofollow noopener">Museum für Gestaltung Zürich</a> hat mich zum Nachdenken angeregt: Würden die Sujets von damals heute immer noch so kontrovers diskutiert? <br /><br />Toscani definiert Provokation nicht nur als negativ. Im Gegenteil, aus seiner Sicht rüttelt sie auf und macht manche Dinge erst sichtbar für die breite Öffentlichkeit. Er meinte einst über seine Arbeit für Benetton: „Wer sonst kann Werbegelder dafür einsetzen, auf Missstände unserer Gesellschaft hinzuweisen anstatt nur Produkte zu bewerben.“<br /><br />Toscani wurde damals wie heute vorgeworfen, dass er das Leid Anderer aus Sensationshascherei ausbeutet. Die Ausstellung hat mir eine andere Sichtweise vermittelt. Oder um es in den Worten der Familie Kirby (jeder wird sich an das AIDS Sujet erinnern) auf den Punkt zu bringen: „Benetton doesn’t use us, we use Benetton“. <br /><br />Aber zurück zur Ursprungsfrage zum <strong>Purpose Driven Marketing und fünf Fragen, die dabei zentral sind</strong>:<br /><br /><strong><em>Für welche Werte steht das Unternehmen? Welche Vision steckt dahinter?</em></strong></span></span></p>
<p><strong><em><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"><br />Welche Probleme (sozial, ökonomisch, politisch etc.) gilt es zu lösen?</span></span></em></strong></p>
<p><strong><em><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"><br />Wo ist der Bezug zum Produkt oder zur Dienstleistung? </span></span></em></strong></p>
<p><strong><em><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"><br />Wo ist die Schnittstelle zu den Kund*innen? </span></span></em></strong></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"><br /><strong><em>Welche Überzeugungen teilt das Unternehmen?</em></strong><br /><br />Gerade der Bezug zum Produkt kann beim Beispiel Benetton damals wie heute wohl trotz allem nur schwer hergestellt werden. Oder was meint ihr?<br /><br />Ich freue mich darauf, solche Themen künftig im Rahmen meiner neuen Dozententätigkeit für das <strong>Executive Modul &#8211; Advanced Management Program</strong> <span style="text-decoration: underline;"><a class="app-aware-link " href="https://lnkd.in/exJm9tFF" target="_self" data-test-app-aware-link="" rel="nofollow noopener">https://lnkd.in/exJm9tFF</a></span> an der <a class="app-aware-link " href="https://www.linkedin.com/company/hwz-hochschule-fur-wirtschaft-zurich/" target="_self" data-test-app-aware-link="" rel="nofollow noopener"><strong><span style="text-decoration: underline;">HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich</span></strong></a> mit den Teilnehmenden zu diskutieren. <br /><br /><br />Quellen: Museum für Gestaltung, Benetton, Oliviero Toscani</span> </span></p>
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		<title>Erfolgsbilanz Brand Ambassadoren: &#8222;Leistung allein bringt es nicht.&#8220;</title>
		<link>https://hue-gli.ch/2022/leistung-alleine-bringt-es-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pamhuegli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 07:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Strategy]]></category>
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					<description><![CDATA[  Neben den fantastischen Spitzenleistungen hat Weltklasse Zürich erneut gezeigt, wie trotz der Höchstleistungen der Leichtathletinnen und Leichtathleten nur wenige vom faktischen Einkommen leben können. Bei Roger Federer sieht es anders aus, der mit lukrativen Werbeaufträgen seit Jahren eingedeckt wird, die sein bisheriges Preisgeld um ein Mehrfaches überschreiten. Warum und wie wird eine Sportlerin oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="986" class="elementor elementor-986" data-elementor-post-type="post">
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									<p> </p><p>Neben den fantastischen Spitzenleistungen hat Weltklasse Zürich erneut gezeigt, wie trotz der Höchstleistungen der Leichtathletinnen und Leichtathleten nur wenige vom faktischen Einkommen leben können. Bei Roger Federer sieht es anders aus, der mit lukrativen Werbeaufträgen seit Jahren eingedeckt wird, die sein bisheriges Preisgeld um ein Mehrfaches überschreiten.</p><p>Warum und wie wird eine Sportlerin oder ein Sportler eigentlich zu einer eigenen Marke, die für das Marketing von Firmen als Brand Ambassador interessant wird?</p><p>Jeder Mensch zeichnet sich durch spezifische Merkmale aus und ist für sich selber eine kleine Marke. Sportlerinnen und Sportler verfügen über beliebte Merkmale, wie ausdauernd, stark, diszipliniert, aber auch emotional, die vorbildhaft wirken. Verbunden mit Bekanntheit durch Erfolge an grossen Veranstaltungen werden so aus Sportlerinnen und Sportlern grundsätzlich sehr attraktive Brand Ambassadors für Unternehmen und Produkte.</p><p><strong>Wie sieht das Geschlechterverhältnis bei Brand Ambassadors aus?</strong></p><p>Repräsentative Antworten hierzu liegen nicht vor, aber ich rechne mit einem Verhältnis von 1:1. Es gibt mittlerweile viele attraktive Sportlerinnen, die als Influencer wirken. Klar, dass sie in einer Unterzahl sind, wenn es um typische Männersportarten geht wie zum Bespiel Fussball. Hier erreichen sie die nötige Bekanntheit nicht, weil grosse, vielbeachtete Turniere mit Möglichkeiten der öffentlichen Selbstdarstellung fehlen.</p><p><strong>Gibt es benennbare Sportarten, die für das Marketing besonders interessant sind, und warum ist das so?</strong></p><p>Das hängt stark vom marketing-treibenden Unternehmen ab. Ein Brand Ambassador soll ja grundsätzlich zum Unternehmen oder dem Produkt passen oder eine erwünschte Eigenschaft verstärken. Zu einem Sachbuchverlag passt zum Beispiel ein Schachspieler besser; zu einer teuren Uhrenmarke passen Seglerinnen oder Polo. Eine grosse Retailbank kann mit Breitensport wie Eishockey in Verbindung gebracht werden. Zu nennen ist auch Lidl, der sich im Schwingsport engagiert und damit eine Portion Regionalität und Schweiz kauft. Es gibt nicht <em>die</em> interessante Sportart, sondern die passenden Eigenschaften sind ausschlaggebend.</p><p><strong>Welche Faktoren sind relevant, damit eine Sportlerin oder ein Sportler zum lukrativen Brand Ambassador wird?</strong></p><p><strong><em>1. Sportliche Leistungen, welche Sportarten?</em></strong><br />Leistungen sind sicher sehr wichtig; niemand will sich mit Sportlerinnen und Sportlern auf den letzten Plätzen identifizieren.</p><p><strong><em>2. Persönlichkeitsmerkmale (Habitus, Sprache, Verhalten, Charakter)?</em></strong><br />Verhalten und Charakter sind sehr wichtig. Fehlverhalten wie Doping oder Drogenmissbrauch können den Markenwert des Brand Ambassadors sofort vernichten (z.B. Martina Hingis mit Kokain-Skandal). Eigener Charakter (bunte Haare, wilde Outfits, starke Emotionen u.a.) kann je nach Eigenschaft der Marke ein Vorteil sein. (z.B. Fussballer wie Neymar Junior erhalten damit zusätzliche Beachtung und Tränen von Roger Federer sind Gold wert).</p><p><em><strong>3. Geschlecht (optische Anmutung)</strong><br /></em>Sportlerinnen und Sportler sind ja meistens sehr attraktive Menschen durch ihren trainierten Körper. Es ist der Körper, der seine Arbeit leistet und Erfolg bringt, der bejubelt wird. Dass Frauen, welche sehr weiblich aussehen, oder Männer, welche sehr männlich aussehen, beliebter sind als Brand Ambassadors, würde ich nicht behaupten. Fussballer sind oft sehr bunt unterwegs, David Beckham hat den Begriff metrosexuell massgeblich geprägt. Die beiden Williams-Sisters sind sehr muskulös und die besten Aushängeschilder für das Frauentennis. Es sind der Erfolg und ein eigenständiger Charakter, welcher Sportlerinnen und Sportler zu begehrten Brand Ambassadors macht.</p><p><em><strong>4. Faktor Zufall</strong> </em><br />Ein Brand Ambassador muss immer Bekanntheit mitbringen, davon profitiert ja schlussendlich das Unternehmen und das Produkt. Je nach Zielmarkt soll der Brand Ambassador über eine lokale, nationale oder sogar globale Bekanntheit verfügen. Mediale Präsenz aufbauen und halten können, ist enorm wichtig. Ein bisschen Talent und Freude daran, muss die Sportlerin oder der Sportler natürlich mitbringen. Wer es nicht schafft, Sympathie und Präsenz in der Öffentlichkeit zu wecken, wird auch auf den ersten Rängen nie ein gefragter Brand Ambassador.</p><p>Quelle: Blog Persönlich <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.persoenlich.com/blog/leistung-allein-bringt-es-nicht" rel="nofollow noopener" target="_blank">https://www.persoenlich.com/blog/leistung-allein-bringt-es-nicht</a></span></p>								</div>
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		<title>Haltung zeigen</title>
		<link>https://hue-gli.ch/2022/about/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pamhuegli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 16:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Sales]]></category>
		<category><![CDATA[Strategy]]></category>
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					<description><![CDATA[Auszug aus dem Artikel in 20 Minuten: Die Haltung einer Firma, die sogenannte Brand Mission, sei der Kundschaft immer wichtiger, sagt Markenexpertin Pam Hügli von der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich und der Kommunikationsagentur Serviceplan Suisse. Die Migros stehe für Verantwortung und Ethik in der Schweiz. Das Resultat zeige, dass die Leute auch weiterhin wollen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1143" class="elementor elementor-1143" data-elementor-post-type="post">
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									<div class="Article_elementTextblockarray__WNyan"><p>Auszug aus dem Artikel in 20 Minuten:</p><p>Die Haltung einer Firma, die sogenannte Brand Mission, sei der Kundschaft immer wichtiger, sagt Markenexpertin Pam Hügli von der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich und der Kommunikationsagentur Serviceplan Suisse.</p><p>Die Migros stehe für Verantwortung und Ethik in der Schweiz. Das Resultat zeige, dass die Leute auch weiterhin wollen, dass sich die Migros sozial engagiert.</p></div><div class="Article_elementCrosshead__b9pyw"><p class="crosshead_crosshead__MxhCQ crosshead_siteAreaNews__x10eM crosshead_typeStandard__szEKi" data-testid="Crosshead"><strong>Neue Migros-Kinder</strong></p></div><div class="Article_elementTextblockarray__WNyan"><p>Die Detailhändlerin könne damit jetzt zwar keine zusätzlichen Umsätze erzielen, dafür habe sie viele Sympathien und wohl auch neue Migros-Kinder gewonnen. «Man sieht an der grossen Aufmerksamkeit, wie nah die Migros den Leuten immer noch ist, die meist auch Genossenschafterinnen und Genossenschafter sind», so Hügli.</p></div><div class="Article_elementTextblockarray__WNyan"><p>Für die Detailhändlerin sei es auch gut, dass das Resultat in allen zehn Genossenschaften so klar ausfiel. «Wenn sich manche Regionen anders entschieden hätten, wäre das problematisch gewesen. Dann hätte sich die Migros nicht mehr schweizweit einheitlich positionieren können», so Hügli.</p><p><a href="https://www.20min.ch/story/das-nein-zum-alkohol-ist-die-chance-des-jahrzehnts-fuer-die-migros-429209386358" rel="nofollow noopener" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Hier</span></a> gehts zum ganzen Artikel von 20 Minuten.</p></div>								</div>
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		<title>Alkoholverkauf: &#8222;Für die Marke Migros wäre ein Nein am besten.&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pamhuegli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Sales]]></category>
		<category><![CDATA[Strategy]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier finden Sie den ganzen Artikel der Handelszeitung: https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/branding-expertin-fur-die-marke-migros-ware-ein-nein-am-besten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="100" class="elementor elementor-100" data-elementor-post-type="post">
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier finden Sie den ganzen Artikel der Handelszeitung:</strong></p>
<p><a href="https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/branding-expertin-fur-die-marke-migros-ware-ein-nein-am-besten" rel="nofollow noopener" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/branding-expertin-fur-die-marke-migros-ware-ein-nein-am-besten</span></a></p>
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		<item>
		<title>CAS Brand Leadership HWZ mit neuer Studiengangsleitung am Start</title>
		<link>https://hue-gli.ch/2022/cas-brand-leadership-hwz-studiengangleitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pamhuegli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Sales]]></category>
		<category><![CDATA[Strategy]]></category>
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					<description><![CDATA[Der CAS Brand Leadership HWZ erhält eine neue Studiengangsleitung: Neu wird der Studiengang von Pam Hügli und Benjamin Gilgen konzipiert und durchgeführt. Die erfolgreiche Aufbauarbeit von Peter Felser und Max Meister, die das Certificate of Advanced Studies (CAS) in Brand Leadership zur führenden Weiterbildung für Marketingexpert:innen entwickelt haben, wird so mit neuen Konzepten und Methoden [&#8230;]]]></description>
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		<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Der CAS Brand Leadership HWZ erhält eine neue Studiengangsleitung: Neu wird der Studiengang von Pam Hügli und Benjamin Gilgen konzipiert und durchgeführt. Die erfolgreiche Aufbauarbeit von Peter Felser und Max Meister, die das Certificate of Advanced Studies (CAS) in Brand Leadership zur führenden Weiterbildung für Marketingexpert:innen entwickelt haben, wird so mit neuen Konzepten und Methoden noch relevanter gestaltet und zukunftsfähig weitergeführt.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Bedeutung der Marke als Mittel der Unternehmensführung hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Gleichzeitig steigt die Notwendigkeit der Differenzierung und Erhöhung der Relevanz für eine Vielzahl von Anspruchsgruppen konstant. Themen wie Wachstum, Nachhaltigkeit und Transformation sind ganz eng mit der Marke verknüpft. So werden die heutigen und zukünftigen Anforderungen an die Verantwortlichen des Marketings und der Marke im neuen Konzept des CAS Brand Leadership HWZ gezielt adressiert und sowohl wissenschaftlich als auch mit nationalen und internationalen Praxisbeispielen erläutert. Ausgehend von der Unternehmens- und Markenstrategie über die Entwicklung eines herausragenden Kundenerlebnisses bis hin zur kontinuierlichen Messung und Optimierung der Markenarbeit wird das ganze Spektrum von Brand Leadership vermittelt. Klassische Markenmodelle werden dabei genauso beleuchtet wie aktuelle Markenthemen oder konkrete Herausforderungen aus der Praxis der Teilnehmenden.</p>
<p></p>
<h5 class="wp-block-heading"><strong>Pam Hügli und Benjamin Gilgen übernehmen die Studiengangsleitung</strong></h5>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Nach sechs erfolgreichen Durchführungen geben Peter Felser und Max Meister die Leitung des Studienganges an die zwei Markenexpert:innen Pam Hügli und Benjamin Gilgen weiter, welche sich täglich mit Brand Leadership-Themen beschäftigen, bestens vernetzt sind und sowohl die wissenschaftliche, als auch praktische Relevanz sicherstellen. Beide sind als Dozierende bekannt und gestalten die moderne Markenführung in der Praxis kontinuierlich weiter.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Pam Hügli führt das House of Communication in Zürich und ist CEO der Agentur Serviceplan Suisse. Sie ist eine der ersten Absolventinnen des Lehrgangs (Jahrgang 2014) und Gastdozentin an der HWZ. Für Pam Hügli ist es besonders wichtig, Theorie und Praxis zu vereinen:</p>
<p></p>
<blockquote class="is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir werden führende Marken, aber auch spannende KMUs mit den Studierenden zusammenbringen. Der Studiengang wird interaktiv und praxisrelevant, damit die Absolvierenden rasch einen Mehrwert in der Praxis erbringen können.&#8220; ⎻ Pam Hügli</p>
<p></p>
</blockquote>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Gilgen leitet das Marketing und die Kommunikation des Pharmaunternehmens Tigen. Davor war er Partner von Prophet und Geschäftsführer von MetaDesign.</p>
<p></p>
<blockquote class="is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Mit Brand Leadership geben wir den Studierenden das notwendige Rüstzeug, Produkte und Unternehmen erfolgreich im Markt zu positionieren und Marktanteile zu gewinnen. Dabei verbinden wir Analyse, Strategie und Kreation zur Entwicklung von herausragenden Kundenerlebnissen.&#8220; ⎻ Benjamin Gilgen</p>
<p></p>
</blockquote>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Gilgen ist ebenfalls als Gastdozent an der HWZ tätig.</p>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Peter Felser und Max Meister sind begeistert von der künftigen Studiengangsleitung. Peter Felser zeigt sich überzeugt:</p>
<p></p>
<blockquote class="is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Pam und Benjamin verkörpern die Philosophie Brand Leadership ideal. Sie kombinieren klassische Methoden der Markenführung mit den neuesten nationalen und internationalen Trends. Sie werden das CAS noch attraktiver gestalten.&#8220; ⎻ Peter Felser</p>
<p></p>
</blockquote>
<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Peter Felser bleibt der HWZ als Dozent erhalten und unterrichtet innerhalb des CAS Brand Leadership HWZ zu seinem Lieblingsthema «Markenmission». Zudem betreut Peter Felser das wachsende und sehr aktive Alumni Netzwerk der «Brand Leaders», welches ein wichtiger Aspekt der Vernetzung und kontinuierlichen Weiterbildung darstellt.</p>
<p><em>Quelle Originalartikel: <a href="https://fh-hwz.ch/news/cas-brand-leadership-hwz-mit-neuer-studiengangsleitung" rel="nofollow noopener" target="_blank">https://fh-hwz.ch/news/cas-brand-leadership-hwz-mit-neuer-studiengangsleitung</a></em></p>
<p> </p>
<p></p>		
										<figure>
										<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2024/10/peter-felser-pam-huegli-benjamin-gilgen-1.avif" alt="" />											<figcaption>v. l. n. r.: Peter Felser, Pam Hügli und Benjamin Gilgen</figcaption>
										</figure>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Crossmedia in der Praxis funktioniert: Sechs Experten erklären.</title>
		<link>https://hue-gli.ch/2020/wie-crossmedia-in-der-praxis-funktioniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pamhuegli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia]]></category>
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					<description><![CDATA[Sechs Fachleute über ihre Erfahrungen mit crossmedialer Kommunikation.   Mein Beitrag dazu: Spezialisten zu einem virtuellen Team formen Der Wunsch nach Cross-Channel-Kommunikation ist heute in den meisten Briefings bereits die Regel. Gleichzeitig zeigt meine Erfahrung, dass es praktisch keine Allrounder mehr gibt, die für jeden Werbekanal über die nötigen Detailkenntnisse verfügen. Daraus ergeben sich für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="495" src="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2024/10/crossmedia-in-der-praxis-1500-927-1-1024x633.webp" alt="" />													</p>
<p><strong>Sechs Fachleute über ihre Erfahrungen mit crossmedialer Kommunikation.</strong></p>
<p> </p>
<p>Mein Beitrag dazu:</p>
<p><strong>Spezialisten zu einem virtuellen Team formen</strong></p>
<blockquote>
<p>Der Wunsch nach Cross-Channel-Kommunikation ist heute in den meisten Briefings bereits die Regel. Gleichzeitig zeigt meine Erfahrung, dass es praktisch keine Allrounder mehr gibt, die für jeden Werbekanal über die nötigen Detailkenntnisse verfügen. Daraus ergeben sich für uns als Agentur zwei Herausforderungen: erstens alle diese Spezialisten an Bord zu haben und sie zweitens für jedes neue Projekt zu einem virtuellen Team zu formen, das integriert zusammenarbeitet. Die Hauptverantwortung für das Projekt muss aber bei einem Single-Point-of-Contact liegen, der das Ganze orchestriert und dem Kunden als Eingangstor in die Agentur dient. Dadurch gewährleisten wir, dass die Kommunikation aus einem Guss daherkommt, der Kunde nur eine Ansprechperson hat und trotzdem jeder einzelne Kanal konsequent auf die Ziele des Projekts einzahlt. Entsprechend gilt für uns bei der Kanalwahl: Am Schluss zählt nur der Kampagnenerfolg. Wir entscheiden uns je nach Branche des Kunden, seinen Zielgruppen und den KPIs für die geeignetsten Kanäle.</p>
</blockquote>
<p> </p>
<p>Den Originalartikel von <strong>Directpoint</strong> können Sie <a href="https://www.directpoint.ch/de/dialogmedien/crossmedia/wie-crossmedia-in-der-praxis-funktioniert" rel="nofollow noopener" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Female Leadership: &#8222;Ich bin für die Können-Quote.&#8220;</title>
		<link>https://hue-gli.ch/2018/ich-bin-fuer-die-koennen-quote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pamhuegli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 08:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://shmuel</guid>

					<description><![CDATA[Auf dieses Interview wurde ich oft angesprochen, da der Titel polarisiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="597" src="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2024/10/pr-koennenquote-e1729427145999-1024x764.jpg" alt="" srcset="https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2024/10/pr-koennenquote-e1729427145999-1024x764.jpg 1024w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2024/10/pr-koennenquote-e1729427145999-300x224.jpg 300w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2024/10/pr-koennenquote-e1729427145999-768x573.jpg 768w, https://hue-gli.ch/wp-content/uploads/2024/10/pr-koennenquote-e1729427145999.jpg 1346w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />													
		<p>Auf dieses Interview wurde ich oft angesprochen, da der Titel polarisiert. Was ich damit zum Ausdruck bringen wollte ist, dass jede Frau kann, die auch will.</p>
<p>Denn wenn sie wirklich will, findet sie gleichgesinnte Mitstreiterinnen, welche sie dabei unterstützen, ihren eigenen Weg zu gehen.</p>
<p>Dafür setze ich mich ein. Unter anderem auch mit meinem Engagement als Board Member bei maruu. <a href="https://www.maruu.ch/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Mehr zu maruu &gt;</a></p>
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